Willkommen auf der Homepage der Tierstation Esperanza

Hervorgehoben

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt im Moment bei der Betreuung der noch vorhandenen Tiere und der Renovierung der vielen Installationen und Gebäuden, die in den letzten Jahren sehr gelitten haben.

Selbstverständlich müssen auch neue Verträge mit den örtlichen Tierärzten erarbeitet und die früher guten Kontakte zu den Behörden wieder hergestellt werden. Zu viel wurde vernachlässigt und muss nun dringend erneuert werden.

In dieser Zeit können jedoch Notfälle jederzeit aufgenommen und betreut werden. Wir sind auf jeden Fall für Sie da und werden die für die Notfälle nötigen Mittel wenn nötig aus eigener Tasche verwenden!

Helfen Sie mit, Tierleid zu verhindern!

Seit Jahren wurden wir nicht über die Tätigkeiten auf der Station informiert und bekamen keine Antworten. Wir mussten vertrauen, doch das Vertrauen wurde missbraucht. Das neue, sehr tierschutzerfahrene und -erprobte Team wird uns nun ausführlich Bericht erstatten und im eigenen Interesse jederzeit auf Fragen antworten.

Freuen Sie sich mit uns, wenn sie am Strand oder in den Gassen im Süden eine Katze mit der fehlenden Ecke am Ohr sehen (das zeigt, dass sie kastriert ist) so kann sie ein glückliches Leben leben, wird sich jedoch nicht mehr vermehren. Auch die Tiere in den Tierheimen leben kastriert stressfreier und werden nach ihrer Vermittlung garantiert keinen Nachwuchs mehr produzieren!

Herzlichen Dank für eure Hilfe und Unterstützung!

Kastrierte und am Auge operierte Katze

Kastrierte Katze, der ein Auge entfernt werden musste!

   

Die Familie geniesst den Auslauf

Jörg war zu Besuch und hat Sachspenden mitgebracht

Die Tiere geniessen die Goddelis bereits, währenddem Eva noch keine Zeit fand, die restlichen Sachen auszupacken…

Und wieder eine verletzte Katze gefunden

Unterwegs hat Eva eine Katze gefunden, die sehr stark aus dem Auge blutet. Sofort wurde sie dem Tierarzt vorgestellt, dieser glaubt nicht, dass man das Auge noch retten kann.

Leider konnte das Auge nicht gerettet werden, doch es geht ihr soweit gut!

Wir haben den Weg in die Schweiz geschafft

Gestern haben 5 Hunde und 7 Katzen den Weg in die Schweiz geschafft, wo sie gerne auf ein Zuhause warten.

Eine Aera ging zu Ende

Gestern hat uns unsere Gründerin und langjährige Präsidentin Mena Huonder 88jährig verlassen und wurde sicher von unzähligen von unseren gerettetem heimatlosen Tieren an der Regenbogenbrücke empfangen und wir hoffen sehr, auch von Ronny. Sie war eine ganz spezielle, energische Frau, die es mit viel Geschick und Diplomatie schaffte, dass wir viele Jahre die Tierstation Esperanza sehr aktiv am Leben halten und Ronny sein Kastrationszentrum mit viel Erfolg aufrechterhalten konnte. Inzwischen haben die Gesetze geändert und der Tierschutz in Spanien ist völlig anders geworden. Doch die Tierstation Esperanza existiert immer noch halt nun in der neuen Form des Gesetzes.

Wir sind Mena sehr dankbar und hoffen, dass sie nun zusammen mit ihren geliebten Tieren wieder fit und gesund in der anderen Welt über die Felder laufen kann und entbieten ihrer Familie unser herzliches Mitgefühl!