Die kleine Rasselbande wächst

Marcel war zu Besuch

Marcel war einige Tage zu Besuch und hat ganz wichtige Arbeiten erledigt. Eva ist sehr sehr glücklich! Endlich sind die Zäune wieder dicht! Die Hunde konnten sich schon ein paarmal unten durchbuddeln und nun kann Eva wieder sicher sein, dass sie dort bleiben, wo sie bleiben sollen. Ganz ganz herzlichen Dank lieber Marcel für deinen wertvollen Besuch!

 

Oma Niebla

18.9.25: Währenddem Eva beim Tierarzt war ist unsere liebe Niebla ganz ruhig eingeschlafen. Niebla brauchte viel Betreuung durch ihr Alter und ihre Krankheiten, darum war sie Eva ganz speziell ans Herz gewachsen. Nun wird Esperanza nie mehr das sein, wie es war. Niebla hatte das Leben geprägt und wird nun unendlich fehlen. Danke Niebla, dass du so lange bei uns warst, wir werden dich nie vergessen!

Das letzte Bild von unserer geliebten Niebla

3.9.25: bekommt die monatliche Librela Spritze gegen ihre Arthrose, so kann sie wenigstens wieder aufstehen!

Und nachher noch der Tag der neuen Frisur! Sie geniesst es sehr, ist aber nachher total erschöpft!

Eine Möve in Not

14.9.25: Jetzt ist die Möve so weit, dass sie wieder in die Freiheit kann. Eva liess sie an einem Strand fliegen, wo es viele Fischer und dementsprechend viel Futter hat. Auch hat es dort Leute, die die Möven regelmässig kontrollieren, denn dort werden von vielen Tierschutzorganisationen Möven entlassen, die Probleme haben oder hatten und nun wieder ausgewildert wurden. Ihr Gefieder ist noch nicht ganz in Ordnung, doch sie hat gute Chancen, dass alles wieder nachwächst, drücken wir ihr ganz fest die Daumen!

24.8.25: Im Sand strandete eine Möve mit verletzten Füssen und war hilflos. Eva fing sie ein und nahm sie mit auf die Finca. Dort wird sie im Kontakt mit einer Auffangorganisation so weit gesund gepflegt bis sie in einem überwachten Gebiet wieder freigelassen werden kann, wo sie durch Betreuer kontrolliert wird.

Das Camäleon

Irgend etwas Seltsames hatten die Katzen im Maul, aber was…… Eva fand ein Camäleon, das zum Glück keine Verletzungen davongetragen hatte. Sie fing es ein und legte es in eine Schachtel, dann telefonierte sie herum und zum Glück gibt es nicht weit entfernt ein Refugium für diese Tiere. Nun darf es sich dort von den Strapazen erholen!