Diese alte Katze irrte hungrig auf der Strasse umher, als Eva sie fand. Sie nahm sie sofort nach Hause und liess sie untersuchen. Leider war sie schon sehr alt und ihre Nieren waren in einem schlechten Zustand. Trotz Behandlung und Spezialfutter schlief sie zwei Wochen später für immer ein….
Rayitas
Die Hitze setzt den Tieren zu
Auf einer Strasse in einer Industriezone schleppte sich eine erschöpfte Ente durchs Quartier. Es war ein Wunder, dass sie nicht überfahren wurde. Die Arbeiter fingen sie ein und brachten sie zum Tierarzt. Dieser stellte fest, dass es sich um eine erwachsene Ente mit schlechtem Gefieder handelt. Sie sei soweit gesund, brauche jedoch einige Tage Erholung. Er rief Eva an und sie holte die Ente ab. Auf Esperanza durfte sie sich erholen und nachher setzte sie Eva an einem Teich wieder aus.
Die Hitze ist sehr gefährlich
denn die Pflanzen vertrocknen und es besteht die Gefahr von Bränden. Eva musste das ganze Grundstück mähen lassen, um dieser Gefahr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen!
Eine neue Zusammenarbeit mit der Gemeinde
Durch das neue Gesetz müssen die Gemeinde dafür sorgen, dass die Strassentiere orgnungsgemäss gehalten und betreut werden. Grosse Hunde sind schwierig anständig in den Perreras gehalten zu werden weshalb Eva angefragt wurde, ob sie nicht 4 Mastins auf Esperanza halten könne. Dort hat es viel Platz und die Kosten werden von der Gemeinde getragen. Inzwischen sind die Hunde kastriert und geimpft und können sich friedlich auf dem Gelände aufhalten und sind zufrieden und glücklich.













