Ethisch vertretbare Kontrolle der Ueberbevölkerung von Hunden und Katzen
Sowohl jenen, denen das Leben der Tiere am Herzen liegt wie jenen, die es mit Gleichgültigkeit betrachten, ist es klar, dass das Leben auf der Strasse für unsere Haustiere nicht der richtige Platz ist.
Der Unterschied liegt darin, mit welcher Methode man dies vermeiden kann.
Wir gehen davon aus, dass Tiere keine Objekte sondern Lebewesen sind, die körperlich wie physisch leiden und dass wir als Menschen dafür verantwortlich sind für diese Problematik, muss für beide Parteien eine akzeptable ethische Lösung gefunden werden.
Diejenigen, die nichts für Tiere empfingen sind der Meinung, dass man berechtigt ist, die unerwünschten Tiere mittels Euthanasie zu beseitigen.
Diejenigen aber, die die Tiere lieben und respektieren, sind der Meinung, dass die Euthanasie weder ethisch noch erfolgversprechend ist. Nicht ethisch, weil sie den Tieren das einzige Leben nimmt, das sie haben. Und nicht erfolgversprechend, weil sie das Uebel nicht an der Wurzel beseitigt, sondern erst eingreift wenn der Schaden schon da ist, nämlich die Geburt der unerwünschten Tiere.
Wenn man bedenkt, dass eine unkastrierte Katze und ihr Nachwuchs in 6 Jahren mehr als 66.000 Nachkommen produzieren kann und eine unkastrierte Hündin ungefähr dieselbe Zahl, wird es jedem klar, dass wir nicht über 100.000 Tiere töten können und dürfen, sondern dass wir mit allen Kräften versuchen müssen, ihre Geburt zu verhindern und dies erreicht man nur durch rechtzeitige chirurgische Sterilisation.
Der Versuch mit der Euthanasie ist gescheitert, denn wie viele Jahre lang wird sie schon in den offiziellen „perreras“ praktiziert. Und haben sie Erfolg gehabt? Nein, die Ueberbevölkerung von Hunden und Katzen ist dieselbe geblieben.
Zum heutigen Zeitpunkt ist die Politik in Spanien noch für die Tötung der Tiere anstatt andere Lösungen anzustreben, aber diese Einstellung muss und wird sich mit der Zeit ändern. Bis dahin müssen wir Freiwilligen an der Lösung arbeiten so viel und gut wir können, und dafür BRAUCHEN WIR IHRE HILFE.
Wie können Sie uns helfen ?
Mit Spenden die uns erlauben, so viele Tiere wie möglich sterilisieren zu lassen
Mehrere Tierarztkliniken in unserer Umgebung unterstützen uns in unseren Bemühungen, indem sie die Kastrationen zu sehr reduzierten Preisen vornehmen
Eure dankbare Paqui
Diese Katzen werden noch beobachtet und nach und nach eingefangen und zum Tierarzt gebracht. Auch sie sollen keine Junge mehr bekommen und es darum gemütlicher haben…
Den schlauen Strassenkatzen hinterherschleichen ist sehr mühsam und zeitintensiv. Aber es lohnt sich!
Diese Katzen werden keine Junge mehr bekommen und hoffentlich ein ruhiges Strassenleben haben. Ihnen fehlt eine Ohrspitze, das zeigt, dass sie bereits kastriert sind…






































































