Jagdhunde in Spanien

sind von keinem Gesetz geschützt! Immer wieder werden ausgesetzte und misshandelte Jaghunde gefunden so wie diese drei Welpen! Zweien geht es einigermassen gut doch das andere hat verschiedene Brüche, die vermutlich von Tritten und Schlägen herrühren…

Eva hat sie bereits dem Tierarzt vorgestellt und wird versuchen, sie dann in Spanien zu vermitteln. Das misshandelte braucht noch viel Zeit! Wenn es überlebt und kein Zuhause findet darf es dann in die Schweiz reisen!

Zwei Kleinen geht es gut und sie spiele mit den anderen Hunden

Auch das kleine verletzte Hündchen gewinnt wieder Lebensmut

Dies sind die Röntgenbilder der kleinen Podenca, die drei Hüftfrakturen, eine Ellenbogenfraktur und einen Riss im Kiefer hat. Da muss jemand böse auf sie eingetreten haben. Trotzdem hatte sie „großes Glück“, denn die gebrochenen Knochen sind ausgerichtet und sie braucht keine Operation. Wegen der Schmerzen hatte sie eine schwere Zeit, aber jetzt geht es ihr besser. Sie muss sich nun ausruhen!

 

Immer wieder gibt es Notfälle

Diese junge Wildkatze wurde vor drei Tagen auf einer stark befahrenen Straße gerettet. Sie ist bereits kastriert. Aufgrund ihres Charakters scheint es leider nicht möglich zu sein, eine Adoption für sie zu finden. Sie wird Teil unserer glücklichen pelzigen Familie bleiben. Wer weiss, vielleicht wird sie mit der Zeit zutraulicher, aber im Moment sind wir einfach dankbar, dass wir sie einfangen konnten…

 

 

 

 

 

 

Es ist Frühling und die Katzen müssen kastriert werden

In Spanien gibt es ein neues Gesetz, dass die Strassentiere gratis kastriert werden können! Das ist natürlich eine enorme Erleichterung, denn überall fehlt das Geld. So hat Eva einige vor allem Kätzinnen in ihrem Dorf zum Tierarzt gebracht. Diese werden nun keine Kitten mehr bekommen müssen und leben ein viel gesünderes Leben! Spanien geht nun also den richtigen Weg, ganz herzlichen Dank an die Behörden!

Die Katzen dürfen sich auf Esperanza erholen bevor sie in ihr Revier zurückkehren dürfen!

Die Prozessionsspinner

Leider kommen diese Biester auf Esperanze sehr oft vor! Eva entfernt sie, wo immer sie hinkommt aber hoch oben in den Bäumen breiten sie sich auch aus und können für Tiere sehr gefährlich werden, denn ihr Sekret kann enorme Brandwunden verursachen. Also musste Eva Hilfe holen, damit die Nester ganz oben so rasch als möglich entfernt werden bevor die Raupen schlüpfen und sich ausbreiten. Dann wird es fast unmöglich, ihnen Herr zu werden!

 

Alex kämpft sich zurück ins Leben

Mit viel Mühe konnte Eva ein streunendes Kätzchen einfangen, lange stand nicht fest, ob es überleben würde. Nun gegen Ende Jahr sind wir zuversichtlich, dass sie auch das neue Jahr mit uns leben wird!