Auf der Autobahn zusammengelesen

 

2.4.24: Jayra geht es nicht gut! Sie hat Blut erbrochen und hat eine neurologische Störung. Eva eilt zum Tierarzt… Es ist zu spät, dort stirbt Jayra an einem akuten Nierenversagen. Vor ein paar Tagen hat sie noch lustig im Regen gespielt und Eva musste sie reinholen und abtrocknen. Es gibt Tiere, die dürfen einfach kein Glück haben 🫢….

 

 

31.8.23: Auf dem Heimweg sah Eva einen verschüchterten, gestressten Hund mitten auf der Autobahn. Die Nerven lagen blank aber schlussendlich hat sie es geschafft, die arme Hündin in ihr Auto zu packen…

So wie es aussieht, ist es ein Rassehund „Perro de Agua“ und scheint zum Züchten missbraucht worden zu sein. Wie sie auf die Autobahn gekommen ist, weiss niemand. Nun erst mal essen und trinken und zur Ruhe kommen…

Wir mussten das Team auswechseln

vorher

jetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider mussten wir das Team auswechseln, denn es bestand keine Loyalität und dementsprechend auch kein Vertrauen mehr. Wir bekamen Bilder und Informationen, die uns sehr daran zweifeln liessen, dass auf Esperanza noch Tierschutz gemacht wird. Zum Glück hat sich ein spanisches Team gebildet, das nun die vorhandenen Tiere betreut und mit dem wir bald einen Traces Transport organisieren und endlich wieder mal Tiere in die Vermittlung bringen können. Danke an Alle, die uns auch während der schwierigen Zeit unterstützt und uns die Möglichkeit gaben, das neue Team zusammenzustellen! Wir hoffen auf eine glückliche Zukunft!

Ronny’s Todestag

jährte sich dieses Jahr zum 6. Mal.

Wir sind immer noch unendlich traurig und Reto organisierte wieder eine Gedenkwanderung in die Gegend um den Seealpsee, wo er mit Ronny zuletzt war. Wir hoffen immer noch, dass wir eine Möglichkeit finden, Ronnys Lebenswerk in seinem Sinne weiterzuführen!
Helft uns bitte, und drückt uns die Daumen!
Erreichbar ist der Vorstand immer noch über tierstation.esperanza@bluewin.ch

dringend Tierärzte gesucht

Viele Jahre schon durften wir auf gut trainierte Tierärzte zählen, die in ihren Ferien halfen, die vielen herrenlosen Tiere zu kastrieren und damit beitrugen, dass nach und nach die Streuner auf den Strassen Spaniens verschwanden. Nun ist es in Marokko so weit, dass die Behörden explizit bereit sind, Bewilligungen für ausländische Tierärzte auszustellen, damit diese die einheimischen Tierärzte in kleinen, effizienten Schnitten schulen und dem Elend in den Strassen nach und nach ein Ende bereiten möchten. Wer möchte ein kleines Rädchen im grossen Ganzen sein und uns in Marokko helfen? Bitte meldet euch unter mmuhmenthaler@gmx.net . Wir sind euch unendlich dankbar, machen wir zusammen einen grossen Schritt in die richtige Richtung!

das alte Jahr geht zu Ende

und es wird Zeit, zu reflektieren! Vergangenes und allfällig Zukünftiges! Seit bald 30 Jahren besteht dieses Projekt! Extrem viel konnte in all den Jahren erreicht werden, doch in den letzten Jahren wurde halt alles anders und zuletzt kam Corona, das uns überdenken liess, was wichtig ist und was halt nicht mehr. Auch wir mussten unseren Part leider überdenken und dass halt nicht Alles als selbstverständlich hingenommen werden darf und muss. Die nächsten Monate werden zeigen, wohin unsere Reise führt… Auch zu diesem Jahresende möchten wir allen danken, die treu zu diesem Projekt gehalten und uns unterstützt haben. Für die Tiere sind wir wichtig und sie haben nur uns, doch diese notleidenden Tiere gibt es leider überall auf dieser Welt!