Nena hat uns verlassen

Eva hat festgestellt, dass es Nena nicht mehr gut geht. Sie mag nicht mehr fressen und ist generell schlapp. Beim Tierarzt wurde realisiertet, dass ihr Herz sehr schlecht funktioniert und sie generell langsam abgibt. Eva durfte sie wieder mit nach Hause nehmen und wir hoffen, dass die Medikamente ihr etwas helfen. In der Nacht jedoch haben Nena die Kräfte verlassen und sie ist leise über die Regenbogenbrücke geschlafen. Reise gut liebe Nena! Du warst ein lieber, genügsamer Hund und wir hoffen, dass dir das Leben auf Esperanza gefallen hat!

Jörg hat uns Fotos von den Hunden gemacht

Auf seinem Weg nach Marokko hat Jörg bereits dreimal die Tierstation Esperanza besucht und uns von den verbliebenen Hunden Fotos gemacht. Hat jemand Lust, eine Patenschaft zu übernehmen? Ich würde mich riesig über ein whattsap freuen +41 78 666 61 50 Magda

 

Die Katzen auf Esperanza

Von den verbliebenen Tieren auf Esperanza sind 51 Katzen, die meisten leider wild. Wir müssen daher klar sehen, dass wir diese nie in die Schweiz werden nehmen können. Also müssen wir in Spanien eine Lösung suchen. Eva betreut sie, so gut sie kann, hat aber viel zu wenig Zeit und da Edith Bruhin von der Tierstation Esperanza Würenlos seit Monaten nichts mehr bezahlt für ihr Tierheim sind wir völlig auf uns allein gestellt und wir finanzieren daher alles inkl. die Betreuung der verbliebenen Tiere von ihr. Hätte jemand Lust und die Möglichkeit, eine einmalige oder regelmässige Futterpatenschaft für die Katzen zu übernehmen? Eva sucht ein Areal, das wir einzäunen und die Tiere gesichert leben können. Im Moment sind vor allem die frei Lebenden nicht sicher, die Jäger schiessen auf sie, denn sie behaupten, die Katzen fangen „ihre“ Hasen……

Wir mussten von Beti Abschied nehmen

Die liebe Beti war schon ziemlich alt und hatte  leider Diabetes und daneben hatte sie noch Leishmaniose. Eva gab sich alle Mühe, ihr die notwendige Zeit und Medikamention zu geben. Doch am 23.4.24 hörte sie auf zu fressen und Eva ging mit ihr noch nachts in die Klinik.Der Tierarzt stellte einen sehr hohen Leishmaniose Schub fest und daneben noch eine Gastroenteritis. Ihr geschundener Körper konnte dem nichts entgegenstellen und sie starb noch in der gleichen Nacht.

Sie war so eine liebe, lebenslustige Hündin, nun hat sie keine Schmerzen mehr und es geht ihr besser! Leb wohl kleine Maus, wir sind dankbar, dass wir eine Weile bei dir sein durften!