Eine Aera ging zu Ende

Gestern hat uns unsere Gründerin und langjährige Präsidentin Mena Huonder 88jährig verlassen und wurde sicher von unzähligen von unseren gerettetem heimatlosen Tieren an der Regenbogenbrücke empfangen und wir hoffen sehr, auch von Ronny. Sie war eine ganz spezielle, energische Frau, die es mit viel Geschick und Diplomatie schaffte, dass wir viele Jahre die Tierstation Esperanza sehr aktiv am Leben halten und Ronny sein Kastrationszentrum mit viel Erfolg aufrechterhalten konnte. Inzwischen haben die Gesetze geändert und der Tierschutz in Spanien ist völlig anders geworden. Doch die Tierstation Esperanza existiert immer noch halt nun in der neuen Form des Gesetzes.

Wir sind Mena sehr dankbar und hoffen, dass sie nun zusammen mit ihren geliebten Tieren wieder fit und gesund in der anderen Welt über die Felder laufen kann und entbieten ihrer Familie unser herzliches Mitgefühl!

Die süsse Kleine hat in Spanien ein Zuhause gefunden

Immer werden notleidende Tiere aufgenommen

Die Jagdsaison ist zu Ende und man entsorgt die Podencos.

Churro durfte zu Eva in die Sicherheit gehen. Er hat ein entzündetes Bein und braucht Antibiotika.

und dieses kleine Wesen fand Eva völlig verstört, langsam geht es ihr besser

 

 

 

Die Menschen und Tiere wünschen uns schöne Feiertage

und danken von Herzen für unser Mitgefühl und unsere Hilfe!

Jung und Freî

Die jungen Podencos auf Esperanza, die beim letzten Hochwasser und jetzt nach dem Ende der Jagd gerettet wurden, müssen eingesperrt werden, da sie den Auslauf zu wörtlich nehmen. Der Zaun muss unbedingt nachgebessert werden, damit auch sie wieder in den Freilauf dürfen!